Stahl ist ein unverzichtbarer Werkstoff in der modernen Technik und Industrie. Als Eisen-Kohlenstoff-Legierung mit einem Kohlenstoffgehalt unter 2,06% zeichnet sich Stahl durch seine Plastizität, Schweißbarkeit und vielfältige Veränderbarkeit durch Legierungen aus[1].

Herstellung von Stahl

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Stahl ist eine Legierung, die hauptsächlich aus Eisen und einem Kohlenstoffgehalt von weniger als 2,06% besteht. Er zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit, gute Verformbarkeit und Schweißbarkeit aus und kann durch Legieren und Wärmebehandeln in seinen Eigenschaften vielfältig verändert werden[26][3]. Stahl ist einer der vielseitigsten Konstruktionswerkstoffe und wird in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, von der Automobilindustrie über den Bau bis hin zur Herstellung von Werkzeugen und Maschinen[26][15].

Die Herstellung von Stahl beginnt mit der Gewinnung von Eisenerz, das in einem Hochofen oder Elektroofen mit Kohle, Kalk und Ferrolegierungen wie Aluminium, Chrom und Mangan verarbeitet wird. Die Schmelztemperatur von Stahl liegt über 1.500°C. Nach dem Schmelzprozess wird der Stahl in Formen gegossen und langsam abgekühlt. Anschließend wird er erneut erhitzt und in Walzwerken geglättet, um ihm die gewünschte Form zu geben[2][10].

Es gibt etwa 3.500 verschiedene Stahlsorten, deren Eigenschaften durch die Zugabe von verschiedenen Legierungselementen und durch Wärmebehandlungen wie Härten oder Anlassen angepasst werden können. Die spezifischen Eigenschaften von Stahl, wie Zugfestigkeit, Dichte und Härte, variieren je nach Legierung und Behandlung[26][3].

 

Die Herstellung von Stahl erfordert verschiedene Materialien. Die Hauptbestandteile sind Eisenerz und Kohle. Eisenerz dient als Hauptquelle für Eisen, während Kohle in Form von Koks als Reduktionsmittel verwendet wird, um Sauerstoff aus dem Eisenerz zu entfernen und Roheisen zu erzeugen[10][25][2][5].

Zusätzlich zu Eisenerz und Kohle wird Kalk in den Prozess eingeführt. Kalk dient als Flussmittel, das hilft, die Schlacke, die aus Verunreinigungen im Eisenerz und Asche aus dem Koks besteht, aufzulösen und zu entfernen[10][2].

Darüber hinaus werden Ferrolegierungen in den Stahlherstellungsprozess eingeführt. Ferrolegierungen sind Legierungen aus Eisen mit einem oder mehreren anderen Elementen wie Aluminium, Chrom, Mangan, Silizium, Titan und Vanadium. Diese Elemente werden hinzugefügt, um dem Stahl bestimmte Eigenschaften zu verleihen, die an seine verschiedenen Verwendungszwecke angepasst sind[10][2][27].

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Wasser ein wesentlicher Bestandteil des Stahlherstellungsprozesses ist, da es zur Kühlung der Anlagen verwendet wird, insbesondere da die Schmelztemperatur von Stahl über 1.500°C liegt[2].

 

Welche Rolle spielen Legierungselemente bei der Stahlherstellung

Legierungselemente spielen eine entscheidende Rolle bei der Stahlherstellung, da sie die Eigenschaften des Stahls maßgeblich beeinflussen und verbessern können. Sie werden entweder während des Schmelzprozesses hinzugefügt oder sind bereits in den verwendeten Rohstoffen enthalten. Die wichtigsten Legierungselemente und ihre Auswirkungen auf Stahl sind[28][29]:

  • Kohlenstoff (C):
    Erhöht die Härte und Festigkeit des Stahls, kann aber auch die Duktilität verringern. Er liegt als Zementit (Fe3C) vor und ist das wichtigste Legierungselement im Stahl.
  • Silizium (Si):
    Dient als Desoxidationsmittel und erhöht die Zugfestigkeit, Streckgrenze und Zunderbeständigkeit. Es kann jedoch die Zerspanbarkeit und Bruchdehnung verringern.
  • Mangan (Mn):
    Verbessert die Schmiedbarkeit, Schweißbarkeit, Festigkeit und den Verschleißwiderstand. Es mindert die Rotbruch-Neigung und wirkt ferritstabilisierend.
  • Phosphor (P):
    Kann die Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit erhöhen, aber auch die Zähigkeit und Schweißbarkeit verringern.
  • Schwefel (S):
    Verbessert die Zerspanbarkeit, kann aber die Kerbschlagzähigkeit und Schweißbarkeit verringern.
  • Chrom (Cr):
    Erhöht die Zugfestigkeit, Härte und Verschleißfestigkeit. Es ist ein wichtiger Bestandteil von rostfreien Stählen.
  • Nickel (Ni):
    Verbessert die Zähigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Es stabilisiert Austenit und erhöht die Festigkeit bei niedrigen Temperaturen.
  • Molybdän (Mo):
    Verbessert die Härtbarkeit und Warmfestigkeit. Es macht die Schmelze dünnflüssiger und erhöht die Zähigkeit.
  • Vanadium (V):
    Erhöht die Festigkeit, Härte und Schockresistenz. Es verfeinert die Korngröße und verbessert die Wärmebeständigkeit.
  • Niob (Nb):
    Bildet starke Carbide und erhöht die Festigkeit und Zähigkeit. Es wird in rostfreien Stählen und Sonderedelstählen verwendet.
  • Stickstoff (N):
    Erhöht die Festigkeits- und Härteeigenschaften des Stahls durch die Bildung von Nitriden.

Die genaue Zusammensetzung und die Menge der Legierungselemente hängen von der gewünschten Stahlsorte und den spezifischen Anforderungen der Anwendung ab. Durch die Kombination verschiedener Legierungselemente können Stähle mit maßgeschneiderten Eigenschaften für eine Vielzahl von Anwendungen hergestellt werden.

Welche Auswirkungen haben schädliche Begleitelemente bei der Stahlherstellung

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Schädliche Begleitelemente, auch als Stahlschädlinge bekannt, können die mechanischen Eigenschaften von Stahl negativ beeinflussen und sind daher bei der Stahlherstellung unerwünscht. Sie gelangen unbeabsichtigt während des Herstellungsprozesses in die Legierung, beispielsweise durch die Reduktion von Erz oder aus den feuerfesten Ofenauskleidungen[31][32]. Zu den schädlichen Begleitelementen zählen:

  • Arsen:
    Kann die Zähigkeitseigenschaften stark verringern und zu Sprödigkeit führen[29].
  • Antimon:
    Ähnlich wie Arsen, kann es die Zähigkeit des Stahls reduzieren[29].
  • Wasserstoff:
    Kann zu Wasserstoffversprödung führen, was die mechanischen Eigenschaften beeinträchtigt[29].
  • Phosphor:
    Erhöht die Festigkeit, kann aber auch die Zähigkeit senken und zu Kaltbrüchigkeit führen[29][32].
  • Sauerstoff:
    Kann zu Oxidation und Verschlechterung der Stahleigenschaften führen[29].
  • Zinn:
    Kann die Warmverformbarkeit verringern und zu Korngrenzenversprödung führen[29].

Diese Elemente können die Verarbeitungs- oder Anwendungseigenschaften des Stahls beeinträchtigen, und es gibt keine festen Grenzwerte in den Normen, die angeben, ab wann ein Begleitelement schädlich ist[33]. Daher ist es wichtig, die Gehalte an unerwünschten Begleitelementen durch geeignete Verfahren in der Stahlerzeugung zu minimieren[34].

Die Auswirkungen der Begleitelemente auf die Leistungsfähigkeit und Qualität des Stahls sind vielfältig und können von einer reduzierten Zähigkeit bis hin zu einer verringerten Korrosionsresistenz reichen[30][35]. Daher ist es entscheidend, die Zusammensetzung des Stahls genau zu kontrollieren und schädliche Begleitelemente so weit wie möglich zu entfernen, um die gewünschten Eigenschaften des Stahls zu erhalten[29].

Er zeichnet sich durch eine Vielzahl von Eigenschaften aus, die ihn zu einem der vielseitigsten und am häufigsten verwendeten Konstruktionswerkstoffe machen:.

  • Hohe Festigkeit:
    Stahl hat eine hohe Festigkeit, die je nach Legierung und Wärmebehandlung variieren kann. Einfacher Stahl hat eine Festigkeit von 180 bis 350 N/mm², während hochfester Stahl Werte von weit über 1200 N/mm² erreichen kann[26].
  • Gute Verformbarkeit:
    Stahl lässt sich gut verformen, was ihn für verschiedene Fertigungsprozesse wie Walzen und Schmieden geeignet macht[26][3].
  • Schweißbarkeit:
    Stahl ist gut schweißbar, was die Herstellung komplexer Strukturen ermöglicht[26][3].
  • Härtbarkeit:
    Durch Wärmebehandlungen wie Härten kann die Härte von Stahl gesteigert werden[26].
  • Steifheit:
    Stahl hat einen hohen Elastizitätsmodul (E-Modul), der zwischen 190-210 GPa liegt, was ihn besonders steif macht[3].
  • Gute Wärmeleitfähigkeit
    Stahl hat eine Wärmeleitfähigkeit von etwa 35 bis 43 W/mK, was für Anwendungen, bei denen Wärmeübertragung eine Rolle spielt, vorteilhaft ist[3].
  • Korrosionsbeständigkeit:
    Insbesondere rostfreier Stahl ist korrosionsbeständig und eignet sich für Anwendungen, bei denen Beständigkeit gegen oxidierende Bedingungen erforderlich ist[3].
  • Dichte:
    Die Dichte von Stahl liegt zwischen 7,7 und 8,1 kg/dm³[3].
  • Kosteneffizienz:
    Stahl ist vergleichsweise kostengünstig und in großen Mengen verfügbar[26][23].

Stahl ist ein vielseitiger Werkstoff, der in einer Vielzahl von Industrien und Anwendungen eingesetzt wird. Seine Eigenschaften wie hohe Festigkeit, gute Verformbarkeit, Schweißbarkeit und Anpassungsfähigkeit durch Legieren und Wärmebehandlung machen ihn zu einem unverzichtbaren Material in der modernen Technik und Industrie[26][36]. Hier sind einige der wichtigsten Anwendungsgebiete von Stahl:

Bauwesen

Stahl ist ein wichtiger Baustoff im Bauwesen, wo er für die Konstruktion von Hochhäusern, Brücken, Stahlbetonstrukturen und Hallen verwendet wird. Seine hohe Festigkeit und Steifigkeit ermöglichen den Bau von langlebigen und stabilen Strukturen[26][37].

Automobilindustrie

In der Automobilindustrie wird Stahl für die Herstellung von Fahrzeugchassis, Motoren und anderen Komponenten genutzt. Er bietet eine gute Balance zwischen Festigkeit und Gewicht, was für die Sicherheit und Effizienz von Fahrzeugen entscheidend ist[26][36].

Maschinen- und Anlagenbau

Stahl wird zur Herstellung von Maschinen und Geräten verwendet, einschließlich verschiedener Maschinenteile und Werkzeuge. Seine Bearbeitbarkeit und Festigkeit sind für die Funktionalität und Haltbarkeit von Maschinenkomponenten wesentlich[38].

Medizintechnik

In der Medizintechnik wird Stahl für chirurgische Instrumente, Implantate und andere medizinische Geräte eingesetzt. Besonders rostfreier Stahl ist aufgrund seiner Korrosionsbeständigkeit und Hygieneanforderungen in diesem Bereich gefragt[36].

Gastronomie

In der Gastronomie findet Stahl Verwendung in Küchengeräten und -utensilien. Er ist leicht zu reinigen und zu desinfizieren, was ihn zu einem idealen Material für die Lebensmittelverarbeitung macht[36].

Energiebranche

Stahl ist ein Schlüsselmaterial für die Herstellung von Turbinen, Generatoren und anderen Komponenten in der Energiebranche. Seine Festigkeit und Hitzebeständigkeit sind für die Leistung und Zuverlässigkeit von Energieanlagen unerlässlich[26].

Schiffbau

Im Schiffsbau wird Stahl für den Bau von Schiffen und Kränen verwendet. Seine Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit sind entscheidend für die Langlebigkeit und Sicherheit von Wasserfahrzeugen[26].

Luft- und Raumfahrt

Stahl konkurriert in der Luft- und Raumfahrtindustrie mit leichteren Materialien wie Aluminium und Titan. Dennoch wird er für bestimmte Anwendungen aufgrund seiner Festigkeit und Haltbarkeit eingesetzt[7].

Alltagsgegenstände

Stahl findet sich auch in vielen alltäglichen Gegenständen, wie Küchengeräten, Werkzeugen und sogar in Kunstwerken. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem integralen Bestandteil unseres täglichen Lebens[7].

Insgesamt ist Stahl ein fundamentaler Werkstoff, der die Grundlage für zahlreiche technologische und industrielle Entwicklungen bildet und dessen Anwendungen so vielfältig sind wie seine Eigenschaften[26][36][37][38][7].

Fazit: Die Vielseitigkeit und Unverzichtbarkeit von Stahl in Technik und Industrie

Stahl, als unverzichtbarer Werkstoff in der modernen Technik und Industrie, beeindruckt durch seine herausragenden Eigenschaften, die von hoher Festigkeit und Verformbarkeit bis zu exzellenter Schweißbarkeit reichen. Seine Vielseitigkeit wird durch eine breite Palette von Anwendungsgebieten belegt, darunter das Bauwesen, die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, die Medizintechnik, die Gastronomie, die Energiebranche, der Schiffbau, die Luft- und Raumfahrt sowie alltägliche Gegenstände.

Die Herstellung von Stahl ist ein komplexer Prozess, der verschiedene Legierungselemente wie Kohlenstoff, Silizium, Mangan und andere erfordert, um maßgeschneiderte Eigenschaften für unterschiedliche Anwendungen zu gewährleisten. Die präzise Kontrolle der Zusammensetzung ist entscheidend, um schädliche Begleitelemente zu minimieren, die die mechanischen Eigenschaften des Stahls beeinträchtigen könnten.

Die Anwendungsgebiete von Stahl spiegeln seine Bedeutung als Schlüsselmaterial für innovative Entwicklungen wider, sei es im Bau von Wolkenkratzern, in der Produktion von Fahrzeugen, in der Herstellung medizinischer Geräte oder in der Energieerzeugung. Trotz des Wettbewerbs mit leichteren Materialien behauptet sich Stahl in der Luft- und Raumfahrtindustrie aufgrund seiner einzigartigen Kombination von Festigkeit und Haltbarkeit.

Insgesamt ist Stahl nicht nur ein Baustein für technologischen Fortschritt, sondern auch ein integraler Bestandteil unseres täglichen Lebens. Seine Bedeutung erstreckt sich über verschiedene Branchen und Bereiche, und die fortlaufende Forschung und Innovation in der Stahltechnologie werden zweifellos dazu beitragen, dass dieser fundamentale Werkstoff auch zukünftig eine zentrale Rolle in der Entwicklung unserer Welt spielt.

 

Quellen

(hier klicken)
  • [1] https://www.maschinenbau-wissen.de/skript3/werkstofftechnik/stahl-eisen/47-stahl
  • [2] https://www.futura-sciences.com/de/die-herstellung-von-stahl_1776/
  • [3] https://www.totalmateria.com/page.aspx?ID=stahleigenschaften&LN=DE
  • [4] https://link.springer.com/book/9783642822094
  • [5] http://www.stahlschluessel.de/de/info/allgemeines.aspx
  • [6] https://de.wikipedia.org/wiki/Stahlerzeugung
  • [7] https://www.chemie.de/lexikon/Stahl.html
  • [8] https://swisssteel-group.com/de/anwendungen
  • [9] https://www.seeberger.net/_assets/pdf/07_Allgemeine_Baustaehle.pdf
  • [10] https://studyflix.de/chemie/wie-wird-stahl-hergestellt-5356
  • [11] https://webarchiv.typo3.tum.de/ED/ARC/ls-ebb/fileadmin/w00cgv/ebb/Baustoffsammlung/BSS_metalle.pdf
  • [12] https://www.youtube.com/watch?v=mfT9Lr9fbcM
  • [13] https://de.wikipedia.org/wiki/Baustahl
  • [14] https://www.stahl-online.de/startseite/stahl-in-deutschland/stahl-und-stahlproduktion/
  • [15] https://rime.de/de/wiki/stahl/
  • [16] https://link.springer.com/chapter/10.1007/3-540-29793-6_2
  • [17] https://barbarossa-buch.buchkatalog.de/allgemeines-9783410252467
  • [18] https://www.degruyter.com/document/doi/10.11129/detail.9783955530044.66/html
  • [19] https://sacher-cnc.com/de/blog/welches-sind-die-wichtigsten-technischen-eigenschaften-von-stahl/
  • [20] https://www.si.edu/object/siris_sil_880466
  • [21] https://www.naumann-stahl.de/bleche/allgemeine-baustaehle
  • [22] https://www.youtube.com/watch?v=cc-8ymr6feo
  • [23] https://materialarchiv.ch/ma:material_1865
  • [24] https://www.amazon.de/Stahl-Eisen-Bezeichnungen-Werkstoffnummer-DIN-Taschenbuch/dp/3410252460
  • [25] https://www.gs-magazin.de/blog/wie-wird-stahl-hergestellt/
  • [26] https://de.wikipedia.org/wiki/Stahl
  • [27] https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie/artikel/eisen-stahlherstellung
  • [28] https://www.maschinenbau-wissen.de/skript3/werkstofftechnik/stahl-eisen/38-einfluss-legierungselemente-stahl
  • [29] https://rime.de/de/wiki/elemente/
  • [30] https://www.gs-magazin.de/blog/einfluss-der-legierungselemente-im-stahl-auf-die-materialeigenschaft/
  • [31] https://de.wikipedia.org/wiki/Begleitelement
  • [32] https://www.infometall.de/eisenbegleiter.html
  • [33] https://www.edelstahl-rostfrei.de/werkstoff/werkstoffdaten/begleitelemente-in-korrosionsbestaendigen-staehlen
  • [34] https://www.dillinger.de/imperia/md/content/dillinger/publikationen/kesselapparatebau/technischeliteratur/2002_muenchen_hanus_sch__tz_deutsch.pdf
  • [35] https://link.springer.com/article/10.1007/s00506-022-00903-3
  • [36] https://www.expondo.de/inspirationen/stahlsorte-ihre-bezeichnungen-und-eigenschaften/
  • [37] https://www.dillinger.de/d/de/produkte/anwendungsgebiete/
  • [38] https://kontur-werkzeugstahl.de/anwendungsgebiete/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert